OPIS

(Online-Planungs- und Informationssystem für Schulen)

Nutzungsbedingungen / Nutzungsvereinbarung

Die Nutzung des Dienstes OPIS ist eine Auftragsverarbeitung. Diese muss die beauftragende Schule gemäß § 12 SchulDSVO vom Ministerium genehmigen lassen.
Die Genehmigung ist vom Ministerium zu erteilen, soweit die Voraussetzungen nach Artikel 28 und 29 der Verordnung (EU) 2016/679 vorliegen und der Auftragsverarbeitung im Einzelfall keine besonderen Gründe entge- genstehen.
Diese Voraussetzungen wiederum sind nach Prüfung des Dienstes OPIS durch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) erfüllt.

Bei Beauftragung durch den Auftraggeber (die Schulleiterein/ der Schulleiter der beauftragenden Schule) wird zwischen diesem und dem Auftragnehmer (Oliver Thomsen, Mozartweg 11, 23795 Bad Segeberg) hinsichtlich der Nutzung der Anwendung OPIS (Online-Planungs- und Informationssystem für Auftraggebern) folgende Vereinbarung getroffen:
  • Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber den Dienst OPIS zur Nutzung zu Verfügung. Die Beschreibung des Dienstes ist der Kurzdokumentation zu entnehmen, welche auch dem ULD zur Genehmigung vorgelegt wurde.
  • Die Anwendung (das Programm) OPIS und die von ihr verarbeiteten Daten liegen auf dem in der Kurzdokumentation genannten Server.
  • Der Auftraggeber regelt die interne Nutzung von OPIS durch eine Dienstanweisung (eine Vorlage dazu wird zur Verfügung gestellt).
  • Der Auftraggeber bestimmt einen Schuladministrator, der für die in der Dienstanweisung genannten Regelungen im Zusammenhang mit der Datenpflege übernimmt.
  • Der Auftragnehmer wird auf die von dem Auftraggeber auf dem o.g. Server gespeicherten Daten nur zu Zwecken der technischen Betreuung des Dienstes OPIS zugreifen und diese Daten keinen Dritten zugänglich machen.
  • Der Auftragnehmer wird auf Aufforderung durch den Auftraggeber dessen Daten unverzüglich löschen.
  • Der Auftragnehmer haftet nicht für Folgen, die durch illegale Angriffe auf das Programm bzw. den Server entstehen.
  • Der Auftragnehmer haftet nicht für Folgen, die durch den Ausfall des Servers entstehen.
  • Die Auftraggeber meldet sicherheitsrelevante Probleme bei der Nutzung von OPIS durch den Schuladministrator unverzüglich dem Auftragnehmer, der diese nach Möglichkeit umgehend behebt.